Dankeschön an Pfarrer em. Dieter Frintrop

In einem feierlichen Gottesdienst in der hauseigenen Kapelle bedankten sich Bewohner und Mitarbeiter bei Pfarrer em. Dieter Frintrop für sein jahrzehntelanges vielfältiges Wirken im St.-Katharinen-Stift.
Mit seiner Einführung als Pfarrer von St. Jakobi 1976 wurde Dieter Frintrop gleichzeitig der zuständige Pfarrer für das St.-Katharinen-Stift.
Im Jahr 2000 wurde Pfarrer Frintrop in St. Jakobi in seinen Ruhestand (em.) verabschiedet.
Auch nach seinem Ruhestand hat Frintrop bis 2017 zweimal wöchentlich mittwochs und samstags im St.-Katharinen-Stift die Heilige Messe zelebriert. Danach immer freitags.
Die Geschichte des Hauses sei sehr turbulent gewesen, so Pfarrer em. Frintrop. Er habe noch erlebt, dass Ausflüge der Bewohner zum Teil mit Fahrrädern möglich waren.
Verschiedene Aktivitäten mit ihm, wie zum Beispiel Sommerfeste, Karneval, Nikolausfeiern, Lichtbildvortrag vom Jakobsweg haben den Bewohnern viel Freude bereitet.
Im März 2018 musste er leider aus alters- und gesundheitlichen Gründen seine Tätigkeit schweren Herzens aufgeben. In all den Jahren hat Pfarrer Frintrop diese Aufgabe mit besonderer Hingabe getan.
Seine offene Art zu den Menschen hat allen immer wieder Freude gebracht. Die enge Verbindung zum St.-Katharinen-Stift war und wird auch zukünftig-seiner Gesundheit entsprechend-weiterhin gepflegt, verspricht Dieter Frintrop.
In einem besonderen Gottesdienst wurde Gott nicht nur gelobt und gepriesen, sondern ihm vor allem gedankt. Dafür, dass Gott besondere Menschen schenkt. So ein Geschenk ist Pfarrer em. Dieter Frintrop, der jahrzehntelang das St.-Katharinen-Stift auf vielfältige Art und Weise bereichert hat.
Zu den zahlreichen Wunschkarten, die Bewohner für Pfarrer Frintrop geschrieben und an einen Frühlingsstrauß gehängt haben, gab es ein herzliches Dankeschön von der Einrichtungsleitung Frau Anke Albrecht sowie von Bewohnern und Mitarbeitern des St.-Katharinen-Stifts.
Mit dem Versprechen auf ein baldiges Wiedersehen verabschiedete sich Pfarrer Dieter Frintrop.

Eröffnung der Coesfelder Seniorentage am 3.03.2018

Eröffnung der Coesfelder Seniorentage am 3.03.2018

Mit einem Markt der Möglichkeiten wurden am Samstag, 3. März 2018 die diesjährigen Coesfelder Seniorentage im Pictorius-Berufscolleg an der Borkener Straße eröffnet. Verschiedene Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Coesfelder Senioren waren mit Infoständen vertreten. So auch das St.-Katharinen-Stift zusammen mit dem St.-Laurentius-Stift und dem ambulanten Pflegedienst VICA.

Verschiedene Vorträge z.B. von der Polizei zum Thema “Enkeltrick” oder “Einbruchschutz” rundeten das Programm ab.

 

Unterwegs als Gemeinde – Seniorenwallfahrt 14.09.2017

Unterwegs als Gemeinde – Seniorenwallfahrt 14.09.2017

Die Seniorenwallfahrt am Fest Kreuzerhöhung war für Bewohner und Mitarbeiter ein gemeinsames Erlebnis mit anderen Gemeindemitgliedern von St. Lamberti und dem Weihbischof Dieter Geerlings. Mit dem Bus ging die Fahrt über den Kreuzweg mit einer kurzen Andacht in der kleinen Kapelle. Anschließend bestand die Möglichkeit, sich im Pfarrheim St. Lamberti bei Kaffee und Kuchen zu stärken. Viele kannten sich untereinander, so dass eine rege Unterhaltung stattfand. Besonders auch Weihbischof Dieter Geerlings trug mit seiner offenen und herzlichen Art dazu bei, dass jeder Bewohner zu Wort kam und seine Freuden und Sorgen dem Bischoff mitteilen konnte. Der feierliche Abschluss der Wallfahrt fand in der St. Lambertikirche statt. Dank der tollen Vorbereitung der Organisatoren saßen Bewohner und Mitarbeiter während des Pontifikalamtes in der ersten Reihe, so dass sie neben dem persönlichen Segen auch die Kommunion vom Weihbischof empfangen konnten.

 

Der Bewohnerbeirat des St.-Katharinen-Stifts

Der Bewohnerbeirat des St.-Katharinen-Stifts

Obere Reihe von links:

  • Bernhard Reehuis (Vorsitzender), WB II
  • Rainer Rohleder, WB IV
  • Lisa Fedder (Kassenwartin), EA

Untere Reihe von links:

  • Irmgard Asbeck (stv. Vorsitzende), WB III
  • Gottfried Kraft, WB II
  • Hans Potthoff, WB II
  • Bernhard Schmedeshagen, WB II
Mit dem Flugzeug im St.-Katharinen-Stift

Mit dem Flugzeug im St.-Katharinen-Stift

Schön gedeckte Tische, bunt geschmückte Sträucher und herrliches Sommerwetter luden zahlreiche Bewohner des St.-Katharinen-Stifts zu einem erlebnisreichen Nachmittag ein.
Bei musikalischer Unterhaltung verwöhnte ein Clown mit Bauchladen die Bewohner mit Süßem und Herzhaftem.

Verschiedene Spiele konnten ausprobiert werden, und beim Glücksrad gab es tolle Preise zu gewinnen. Höhepunkt des Nachmittages war der Auftritt des 10jährige Martin Münster, der mit seiner Modellflugzeugschau die Bewohner zu begeistern wusste. So wurde noch lange nach dem Ende des Festes über das Talent und das Können des jungen Piloten gesprochen.

In einer angenehmen Atmosphäre den Alltag hinter sich lassen

In einer angenehmen Atmosphäre den Alltag hinter sich lassen

 

In einer angenehmen Atmosphäre den Alltag hinter sich lassen. Sehen, Hören, Riechen, Fühlen und Träumen. Sich erinnern, entspannen und abtauchen-das alles ist Snoezelen.

Neben mehreren mobilen Snoezelenwagen hat das St.-Katharinen-Stift jetzt auch einen Snoezelenraum. Liebevoll gestaltet von der Palliativ Care zertifizierten Altenpflegerin Frau Diana Bönning und mit finanzieller Unterstützung der Timmer-Stiftung ist der Raum im letzten Monat fertiggestellt worden. Nachdem schon einige Bewohner das Snoezelen genießen konnten, wurden in dieser Woche Mitarbeiterinnen der DaSein-Hospizbewegung Coesfeld e.V., mit der das St.-Katharinen-Stift seit langem kooperiert, in das Snoezelen eingeführt. In Zukunft haben Ursula Pich-Potthoff, Petra Thesker, Anne Witthake, Bernhardine Zapfe und Margret Hirtz die Möglichkeit, den Snoezelenraum in ihren Begleitungen miteinzubinden. Frau Bettina Mauermann von der Timmer-Stiftung freute sich über die gelungene Verwirklichung einer schönen Idee – in einer angenehmen Atmosphäre den Alltag hinter sich zu lassen.

 

Neuer Bewohnerbeirat im Seniorenstift

Neuer Bewohnerbeirat im Seniorenstift

Die Bewohner des St.-Katharinen-Stifts haben ihren neuen Bewohnerbeirat gewählt.

Mit einer sehr hohen Wahlbeteiligung, so die Pressemitteilung der Einrichtung, wurden die folgenden Bewohner gewählt:77

Margret Sundermann (stv. Vorsitzende), hans Potthoff, Irmgard Asbeck und Bernd Schmedeshagen (Vordere Reihe von Links nach Rechts).

Gottfried Kraft, Bernhard Reehuis (Vorsitzender) und Elisabeth Fedder (Hintere Reihe von Links nach Rechts).

Mit Blumensträußen und vielen Glückwünschen verließ der Bewohnerbeirat das Wahllokal, um sich seinen neuen Aufgaben zu widmen.

Bruderschaft Ss Fabianus et Sebastianus fuhr mit den Bewohnern des St.-Katharinen-Stiftes ins Grüne

Bruderschaft Ss Fabianus et Sebastianus fuhr mit den Bewohnern des St.-Katharinen-Stiftes ins Grüne

 

Alle waren schon die ganze Woche aufgeregt und freuten sich auf das große Ereignis. Am gestrigen Donnerstag fuhren 40 Bewohner des St.-Katharinen-Stiftes zu einem Ausflug nach Nottuln. Dabei wurden Sie von ca. 30 ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern begleitet. Vom St.-Katharinen-Stift mussten alle erst in die Fußgängerzone gehen und dort in den großen Bus einsteigen, Rollstühle und Rollatoren wurden im mitgebrachten Anhänger verstaut und als alle einen Sitzplatz gefunden hatten ging die Fahrt los.

Einmal durch die Innenstadt und dann nach Nottuln. Bei Kaffee und Kuchen und einigen gemeinsamen Liedern hatten alle viel Freude.

Ermöglicht wurde dieser Ausflug, wie auch in den vergangenen Jahren, durch die Bruderschaft Ss. Fabianus et Sebastianus, die die Fahrt ins Grüne nicht nur finanzieren sondern auch tatkräftig mit Helfern unterstützen.

Auf der Rückfahrt wurde noch ein Abstecher über Billerbeck gemacht am Longinus Tum vorbei, dann zum Kloster Gerleve und pünktlich zum Abendbrot kehrten dann alle zufrieden aber auch erschöpft zurück. Trotz einiger Regentropfen war es ein schöner und abwechslungsreicher Tag.

 

Hildegard Hörsting engagiert sich im Café Käthchen

Hildegard Hörsting engagiert sich im Café Käthchen

Mit ihren 91 Jahren schwingt sich Hildegard Hörsting immer noch regelmäßig auf ihr Fahrrad und radelt zum St. Katharinen-Stift.

Seit 13 Jahren arbeitet sie dort ehrenamtlich im Café Käthchen, kocht Kaffee, deckt mit Liebe zum Detail die Tische und liebt es, mit den Gästen während des Bedienens zu plaudern. “Ich kenne fast jeden aus dem Haus. Im Café Käthchen treffe ich Menschen und komme mit ihnen ins Gespräch. Sie freuen sich sehr, dass ich da bin. Aber ich freue mich auch. Das ist wie ein Feiertag für mich.”

Hörsting ist als gute Seele des Cafés nach Informationen der Jury sehr beliebt bei den Gästen, kennt viele Bewohner persönlich und besucht diese regelmäßig. Laut Einrichtungsleiterin Anke Albrecht läuft das Café Käthchen absolute eigenständig, alles werde vom Team organisiert. Von Überschüssen gebe es Weihnachtsgeschenke und Aufmerksamkeiten für die Bewohner. “So etwas Tolles habe ich in meinem ganzen bisherigen Berufsleben noch nicht erlebt”, wird sie zitiert.

Ein Hit sind Hildegard Hörstings Waffelhörnchen.

Clowns klopfen an …

Clowns klopfen an …

Tagespflege des St.-Katharinen-Stift Coesfeld hatte Überraschungsbesuch für die Gäste

Eigentlich waren alle Gäste der Tagespflege an diesem Dienstag auf das Geburtstagskaffeetrinken für Frau B. eingestellt. Die Kaffeetafel war festlich gedeckt und alle freuten sich auf den leckeren Kuchen.

Dann kommen zwei Frauen herein und verschwinden erst einmal im Büro – sehr seltsam. Als die beiden wieder auftauchen sind sie nicht wiederzuerkennen. Aus den beiden jungen Frauen sind Clowns mit bunten Kleidern und lustigen Schuhen geworden.

Sie sind fröhlich und spontan, sie gehen auf die Bewohnerinnen und Bewohner ein und animieren zum Lachen und zum Mitmachen.

Eine schöne Situation nach der anderen entwickelt sich und die gute Laune steigt.

„Ich habe nächste Woche auch Geburtstag“ meldet ein anderer Gast der Tagespflege schon einmal an. „Da dürfen Sie gerne wiederkommen und meine Geburtstags-Kaffeetafel verschönern.“

„Wir sind keine Zirkusclowns, bei uns wird niemand zum Lachen gezwungen und wer uns nicht sehen will, den lassen wir auch in Ruhe. Schließlich geht es darum, den Menschen eine Freude zu machen. Deshalb sind wir ja überhaupt Clowns, weil es für uns ein großes Geschenk ist, zu sehen, dass die Sorgen und Ängste ein bisschen leichter werden, wenn wir da sind.“

Da die Clowns kein festes Programm haben, können sie sich sehr gut auf die verschiedenen Stimmungen der Bewohner einstellen. Sie weinen, lachen, erzählen, tanzen und phantasieren mit ihnen. Mit dabei ist immer ein Koffer voll bunter Zutaten: Seifenblasen, Luftballons, Kuscheltiere … Klangschalen, Daumenklavier …Musik, Geschichten, Lieder.

Beim Abschied bleibt der Nachklang einer erlebnisreichen Begegnung – bei den Gästen in der Tagespflege, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und bei den Clowns.

 

8.03.2017, Anke Albrecht