Einkehrtag für Ehepartner

Einkehrtag für Ehepartner

Viele Ehepartner besuchen täglich ihren Mann oder ihre Frau in unserer Einrichtung.
Das ist eine Herzensangelegenheit, kann aber auch manchmal ein wenig anstrengend sein. Elisabeth Feldkamp und Heidi Langer vom Seelsorgeteam des St.-Katharinen-Stifts luden deshalb zu einem Einkehrtag ein. Der Tag begann mit einem Stehkaffee, danach wurden die Teilnehmer nach ihrer Befindlichkeit und nach ihren Wünschen und Bedürfnissen gefragt. Ein reger Austausch folgte. Zwischendurch bekamen die Anwesenden verschiedene Impulse und etwas für ihr persönliches Schatzkistchen.
Mittags wurden die Teilnehmer zu einem Mittagessen in das Restaurant Haselhoff eingeladen. Der Tag wurde am Nachmittag von einer Märchenerzählerin abgerundet. Alle Teilnehmer gaben zum Schluss an, dass sie diese Auszeit mit Gesprächen und Impulsen sehr genossen haben und sich auf jeden Fall in dieser Gruppe noch einmal treffen möchten. Der Tag wurde von der Middendorf-Stiftung finanziert.

Tierischer Besuch

Tierischer Besuch

Die Ponys Max und Moritz statteten den Gästen und Bewohnern des St.-Katharinen-Stifts einen tierischen Besuch ab.
Ermöglicht hat dies eine Krankenpflegeschülerin, die zur Zeit im Rahmen ihrer Ausbildung ihren Einsatz in der Tagespflege absolviert. Gemeinsam mit ihrer Mutter und einem großen Beutel voll Möhrenstücke nahm Frau Wustmann ihre beiden Ponys mit auf die Reise rund um die Einrichtung. Sehr zur Freude der Gäste und Bewohner ließen sich Max und Moritz das angebotene Futter schmecken. Dabei genossen sie natürlich auch die liebevollen Streicheleinheiten.

Die Schafsnachbarschaft zu Gast

Die Schafsnachbarschaft zu Gast

Ein schöner Brauch ist der alle 2 Jahre stattfindende Besuch der Schafsnachbarschaft. Beim letzten Mal war es ein großes, wunderschönes Fest mit zahlreichen Gästen und Bewohnern. In diesem Corona-Jahr ist jedoch alles ganz anders. Sollte der Besuch der Schafsnachbarschaft deswegen ausfallen? Nein, da waren sich Wolfgang Kraska von der Schafsnachbarschaft und Rita Neisemeier vom Sozialen Dienst einig. So kam eine Delegation der Nachbarschaft. Es wurde gesungen, Geschichten erzählt und geschmückt. Mit Abstand und unter Einhaltung der Hygienevorschriften sangen die Bewohner mit, lauschten den Geschichten und bestaunten das Entstehen des Schmuckwerkes. Im Foyer der Einrichtung blieben für einige Wochen für alle Bewohner sichtbar 2 Schafe und eine ausnahmsweise mobile Schmuckkrone.

Angehörigennachmittage

Angehörigennachmittage

Einladung zum Nachmittag für Angehörige

Sehr geehrte Angehörige,

eine Pandemiezeit mit Lockdown und Besuchsverboten liegt in diesem Jahr hinter uns.

Wir laden Sie herzlich ein zu einem gemeinsamen Nachmittag. Wir möchten Ihnen unsere
Impressionen und Erfahrungen der Coronazeit vorstellen und Sie ermuntern uns Ihre
Anregungen und Rückmeldungen zu der Krisenzeit zu geben.

Pro Wohnbereich haben wir einen Angehörigennachmittag in der Zeit von 15-17 Uhr
im Casino im Erdgeschoss des St. Katharinen-Stifts terminiert:

Wohnbereich IV am Freitag, 11.09.2020
Wohnbereich III am Freitag, 25.09.2020
Wohnbereich II am Freitag, 09.10.2020
Wohnbereich I am Freitag, 06.11.2020

Um die gegebenen Hygieneregeln und Vorsichtsmaßnahmen einhalten zu können,
ist die Teilnehmerzahl pro Nachmittag auf 15 Personen beschränkt. Bitte melden Sie sich
zu dem Nachmittag spätestens eine Woche vorher unter der Telefon-Nummer: 02541-89 4000
oder unter info@katharinenstift-coesfeld.de an.

Bitte informieren Sie auch Ihre Angehörigen über den Termin, da wir pro Familie nur ein
persönliches Einladungsschreiben versenden.

Mit freundlichen Grüßen

Anke Albrecht
Einrichtungsleiterin

Operettennachmitag

Operettennachmitag

Die ausgebildete Sopranistin Margery Hartmann entführte die zahlreichen Gäste im Casino in die zauberhafte Welt der Operette. Ein Augenschmaus war die Sängerin aus Bochum in ihrem majestätischen Kleid-erinnerte sie doch unwillkürlich an die schöne Kaiserin Sissi.
Mit reiner Stimme und zarten Bewegungen voller Leichtigkeit und Stimmkraft trug Margery Hartmann gefühlvolle und heitere Lieder aus bekannten Operetten vor.
Die meisten Gäste sangen bei Liedern wie „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“, „Wien, Wien, nur du allein“, „So stell ich mir die Liebe vor“ versonnen mit.
So war es kein Wunder, dass das Publikum zum Ende des Konzertes lautstark eine Zugabe einforderte. Mit „Die Juliska, die Juliska aus Buda-Budapest“ verabschiedete sich die Sopranistin schwungvoll und überaus sympathisch.
Diese Veranstaltung war eine von vielen, die dank der finanziellen Unterstützung der Timmer-Stiftung stattfinden kann.

Gemeinsam sporteln, lachen und grillen

Gemeinsam sporteln, lachen und grillen

Am Freitagnachmittag wurde es bunt im Schlosspark: Rote, weiße, schwarze und pinke Gestalten schnitten Grimassen, sangen, lachten und tanzten in Gruppen, allein oder alle gemeinsam. Was stand dahinter? Der erste CAH-Cup der Christophorus-Altenhilfe. Die mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Senioreneinrichtungen St.-Elisabeth, St.-Katharinen und St.-Laurentius-Stift, sowie des Pflegedienstes VICA nahmen an einem bunten Wettkampf teil, bei dem Spaß und das gegenseitige Kennenlernen im Vordergrund standen. Nach stärkendem Kaffee und Kuchen maßen sich die Gruppen zunächst beim Stopptanz, sowie einem Quiz, bei dem das Publikum pantomimisch einen Begriff darstellte und die Gruppe ihn zu erraten versuchte. Danach probierte jede Einrichtung, die längste Kleiderkette zu bilden und beim Staffellauf mit Luftballons die Nase vorn zu haben. Den Abschluss bildeten Sackhüpfen und Lachyoga für alle. Die Gruppen hatten sich originell benannt; da trafen KS-die “Krassen Sieger der Herzen!” auf “ES-Die kleinsten sind die größten”, und “Von Haus zu Haus-Die VICA ist allen voraus”. Mit dem Slogan “Kämpfen und Siegen-LS wird den Pokal kriegen” hatte das LS viel Weitsicht bewiesen-es gewann am Ende tatsächlich den prächtigen Wanderpokal und bewahrt ihn bis zum nächsten CAH-Cup auf. Nach so viel Bewegung klang die Veranstaltung bei Bilderbuchwetter gemütlich mit einem gemeinsamen Grillen aus.

Unterwegs mit der Bruderschaft Fabian & Sebastian

Unterwegs mit der Bruderschaft Fabian & Sebastian

Der Bus war bestellt, das Café reserviert, und die Anmeldeliste für den alljährlichen Ausflug mit der Bruderschaft Fabian & Sebastian gewohnt lang. Bedenken gab es, wie heiß es an dem Tag des Ausfluges wird, und ob der Bus aufgrund der vielen Baustellen überhaupt durch die Stadt fahren kann. Das Glück war auf der Seite des St.-Katharinen-Stifts. Die Hitze machte eine Pause, und die letzten Reste der Baustellen wurden am Tag des Ausfluges morgens noch beseitigt. Was glücklich begann, wurde zu einem schönen Nachmittag mit Gesang, Gesprächen, Spaß, Naturerlebnissen und natürlich köstlichem Kuchen und westfälischen Schnittchen. Ein herzliches Dankeschön an die Bruderschaft Fabian & Sebastian, die dies ermöglicht hat.

Der Mai ist gekommen

Der Mai ist gekommen

Mit Maibowle, Tanz und dem Fertigen und Aufstellen eines Maibaumes wurde der Mai ganz offiziell im Casino und in den Wohnbereichen willkommen geheißen.
Zu bekannten Melodien, die zum Mittanzen, Schunkeln und Mitsingen einluden, genossen die Bewohner neben leckerer Bowle auch die gute Stimmung und das schöne Miteinander. Die Tradition des Maibaumaufstellens durfte natürlich auch nicht fehlen. Gilt doch die Maibirke als Zeichen der Liebe und Zuneigung und ist ein Symbol des Frühlings und der wiedererwachenden Natur. Wer erinnerte sich da nicht gerne an seine Jugendzeit?

Klöncafé

Klöncafé

Ein schön gedeckter Tisch; Porzellan, das an Früher erinnert und wohlschmeckender Kuchen sind genau die richtigen Zutaten für einen gelungenen Nachmittag. Seit einiger Zeit nutzen die Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes die Räumlichkeiten des VICafés und laden regelmäßig zum Kaffeeklatsch ein. In einem besonderen Ambiente im kleinen Kreis Kaffee trinken, das lädt zu einem lebendigen Austausch und zum gegenseitigen Kennenlernen ein. So ist es kein Wunder, das die Teilnehmerinnen die Zeit vergessen und erstaunt sind, wie spät es geworden ist, wenn sie das letzte Likörchen trinken.

“Singen, schunkeln, fröhlich sein”

“Singen, schunkeln, fröhlich sein”

Wieder einmal wurde das Casino an Altweiber zu einer Karnevalshochburg.
Der Alleinunterhalter Jürgen Gehling sorgte für die passende musikalische Begleitung, so dass von Anfang an die Stimmung grandios war.
Die Sitztanzvorführung der Damen von Wohnbereich IV, der Auftritt der Nonnen aus Sister Act und die Playbackeinlagen von Gitte Haenning, die unbedingt einen Cowboy als Mann haben wollte und Conny Froboess, die das Heimweh von zwei kleinen Italienern besungen hat, gaben Anlass für viel Applaus.
Ein weiterer Höhepunkt an diesem Nachmittag war der Besuch der Di-La-Hei.
Tanz, Musik und die Verleihung der Orden “Helden der Stadt” an ganz besondere Menschen ließen nicht nur närrische Herzen höher schlagen.