Die Timmer-Stiftung stellt sich vor

Die Timmer-Stiftung stellt sich vor

Bettina Mauermann, Jochen Hörnemann und Heribert Klix von der Timmer-Stiftung luden am vergangenen Samstag die Bewohner:innen des St. Katharinen-Stifts zu einem gemeinsamen Fest ein. Neben der Finanzierung des Musikers Frank Steenberg, der an diesem Nachmittag für eine tolle Stimmung sorgte und dem leckeren Eis von Wollys Traumeis, informierte der Stiftungsvorstand die Bewohner:innen über seine Arbeit. Die Margarethe-Timmer-Stiftung hat ihren Schwerpunkt in der Unterstützung der verschiedenen Angebote im St. Katharinen-Stift. So finanziert sie die zahlreichen Auftritte von unterschiedlichen Künstler:innen – von der Operettendarbietung, über den Vortrag zur Insel Madeira bis hin zum Shanty Chor. Beispielsweise wurden zudem auch die Anschaffung von MOTOmeds und Kumquats Handpuppen von der Stiftung ermöglicht, ebenso wie ein großer Gasgrill, Heizstrahler für Veranstaltungen im Außenbereich, ein elektrischer Kamin im Wohnbereich I, das Sonnensegel und den Strandkorb im neu gestalteten Garten der Kurzzeitpflege.

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Eine hohe Lebensqualität und gute Gesundheit im Alter sind wichtige Ziele der Altenpflege. So werden in den einzelnen Einrichtungen von Christophorus Pflege + Wohnen Kundenbefragungen von Bewohner:innen und Angehörigen durchgeführt.

Besondere Themenschwerpunkte sind das Wohnen und Wäscheversorgung, die Mahlzeiten, die Pflege und Möglichkeiten zur Tagesgestaltung. Mit dieser Befragung soll ermittelt werden, in welchen Bereichen die Einrichtungen bereits gut aufgestellt sind und wo Optimierungsbedarf besteht.

Bereits seit dem 15.09.2022 werden die Daten von unabhängigen Mitarbeiter:innen erhoben. Die Einrichtungen erhoffen sich, dass möglichst viele Bewohner:innen und Angehörige an der Befragung teilnehmen und so aussagekräftige Ergebnisse ermöglicht werden.

 

Neue Projektmitarbeiterinnen „Miteinander – Digital“

Neue Projektmitarbeiterinnen „Miteinander – Digital“

Die fortschreitende Digitalisierung fordert auch von unseren Bewohner:innen viel Offenheit für Neues. WhatsApp oder Videotelefonie sind für viele ältere Menschen in der Handhabung noch sehr abstrakt – bis jetzt. Lisa-Marie Granow und Pia Fallenberg möchten in unserem Projekt „Miteinander – Digital“ den Bewohnern:innen der drei stationären Einrichtungen St. Katharinen-Stift, St. Laurentius-Stift und St. Elisabeth-Stift, aber auch Menschen aus dem Quartier der Stadt Coesfeld die große digitale Welt näherbringen. Digitale Sprechstunden, Workshops und Veranstaltungen in Bezug auf die Nutzung von Smartphones, Laptops und dem Internet stehen im Fokus, aber auch virtuelle Wander- oder Radtouren durch die Stadt Coesfeld sollen möglich gemacht werden.

Die beiden Projektmitarbeiterinnen sind voller Tatendrang und freuen sich auf ihre zukünftigen Aufgaben: „Wir möchten den Senioren und Seniorinnen mit viel Spaß und Leichtigkeit zeigen, wie ihr Alltag durch digitale Anwendungen bereichert und erleichtert werden kann. In verschiedenen Schulungen rund um das Thema Digitalisierung möchten wir Inhalte vermitteln, Fragen klären und Ängste abbauen. Außerdem möchten wir eine große Auswahl an weiteren attraktiven Angeboten, wie z.B. eine digitale Schnitzeljagd oder ein Wii-Abend anbieten. Wir freuen uns auf eine schöne Zeit.“ 

Urlaub ohne Koffer in der Tagespflege

Urlaub ohne Koffer in der Tagespflege

Komm ein bisschen mit nach Italien, so hieß es unter anderem in der ersten Augustwoche in der Tagespflege.
Die Urlaubszeit lässt auch bei den Gästen der Tagespflege den Wunsch nach Abwechslung aufkommen.
Doch die Koffer packen und dann verreisen?
Das bedeutet viel Arbeit und weil man sich den Stress nicht antun möchte, bleibt man zu Hause.
Die Mitarbeiter der Tagespflege haben deshalb alle Gäste in der ersten Augustwoche eingeladen jeden Tag mit ihnen in Gedanken an einen anderen Ort zu reisen.
Es ging nach Dresden, Münsterland, Holland, Italien und nach Bayern.
Neben vielen landestypischen Köstlichkeiten, wie z.B. Dresdner Eierschecke, Herrencreme, Pumpernickel, Eis und Kaiserschmarren gab es allerlei Anregungen in Form von Bildern, Liedern, Tischdekorationen und vieles mehr.
Viele Erinnerungen wurden bei den Gästen geweckt, wobei in den fünfziger Jahren die „Erste Fahrt über die Alpen“ nach Italien wohl ein besonderes Erlebnis war.
Herzlichen Dank an unseren Schüler Maik, er hat die besondere Dresdner Eierschecke gebacken und dabei viel Lob von den Gästen bekommen.

Was hilft bei Hitze?

Was hilft bei Hitze?

Getränke, Abkühlung und Ruhe! Den Bewohner:innen des St. Katharinen Stifts werden an den heißen Tagen vermehrt Mineralwasser, verschiedene Säfte und Schorlen angeboten. Für eine äußere Abkühlung sorgen diverse Klimageräte, für eine innere Abkühlung Speiseeis, Kaltschalen und Obstsalate. Wichtig ist es auch, jegliche Anstrengung zu vermeiden, und statt die Geschäfte der Innenstadt zu besuchen, sich eine Pause zu gönnen. Für die Gäste der Kurzzeitpflege lädt die neu gestaltete grüne Oase zum Verweilen ein.

Erfrischend und lecker!

Erfrischend und lecker!

Am bisher heißesten Tag im Jahr war Wolfgang Krämer mit seinem Traumeis zu Gast im St. Katharinen-Stift.
Mit seinen leckeren Eissorten erfrischte er sowohl Bewohner:innen als auch Mitarbeiter:innen. Einen kleinen Halt machte Herr Krämer mit seinem Eiswagen nebenan, so dass auch die Gäste der Tagespflege die vielfältigen Köstlichkeiten der Eismanufaktur genießen konnten.

„Eine Liebe auf den zweiten Blick“

„Eine Liebe auf den zweiten Blick“

Am Samstag, den 02.07.2022 konnte man in einer Sonderveröffentlichung der DZ
zum Thema „Pflegausbildung im Fokus – Ausbildung zur Pflegefachfrau im reiferen Alter“ Folgendes lesen:
„Wir betreuen und begleiten Menschen in ihrer letzten Lebensphase, da baut man gegenseitig eine vertrauensvolle und persönliche Beziehung auf. Und im Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern bekommen wir so viel Dankbarkeit zurück!“ – mit leuchtenden Augen beschreiben Kinga Kaik und Özlem Caydi ihre Tätigkeit im Christophorus St. Katharinen-Stift. Beide machen zurzeit die dreijährige Ausbildung zur examinierten Pflegefachfrau. Das Besondere: Sie sind 50 bzw. 46 Jahre alt. Özlem Caydi ist in Deutschland geboren und wollte „eigentlich schon als junges Mädchen Krankenschwester werden“. Doch da die Schule damals in Münster war, empfahl die Familie ihr nach dem Fachabitur, eine Ausbildung vor Ort zu machen – sie wurde Industriekauffrau. Nach Familienphase mit zwei Kindern begann sie als Reinigungskraft im Katharinen-Stift. Nach kurzer Zeit schon wurde sie angesprochen, ob sie nicht als Assistentin in die Pflege wechseln wollte, und das tat sie 2019.
Kinga Kaik wurde in Polen geboren. Die gelernte Diplom-Designtechnikerin kam mit ihrem Mann, einem Spätaussiedler, nach Deutschland. Ab 2015 arbeitete sie ebenfalls als Pflegeassistentin im Katharinen-Stift. Hier riet man ihr, eine Pflegausbildung zu machen.
„Ich hatte Angst, zu alt für eine Ausbildung zu sein“, erklärt Özlem Caydi, „und ich hatte vor allem Sorge vor Sprachproblemen“, so Kinga Kaik.
Dennoch entschieden beide Frauen, den Schritt gemeinsam zu wagen. Und haben es nicht bereut: „Ich habe umfangreiches Wissen erhalten, und das kann ich im Alltag direkt sehr gut einbringen“, freut sich Özlem Caydi. Beide Frauen schätzen es, dass sie durch die generalistische Ausbildung beim carecampus alle Bereiche der pflegerischen Versorgung kennenlernen – also die ambulante, die akute, die Kinder-,
die stationäre Langzeit- und die psychiatrische Pflege. So können Azubis direkt selbst herausfinden, welcher Bereich ihnen besonders gut liegt. Und mit dem Examen können sie anschließend – je nach Neigung und Lebensphase – in allen Feldern tätig werden. „Die Pflegeausbildung öffnet einfach viele Türen“, fasst Kinga Kaik zusammen.
Auszubildende in der Pflege können innerhalb der Gruppe alle Vertiefungen(Schwerpunkte) kennenlernen und als Pflegfachkräfte in allen Bereichen der pflegerischen Versorgung arbeiten. Neben der dreijährigen Ausbildung zur examinierten Pflegefachkraft gibt es auch die einjährige Ausbildung zur Pflegeassistenz, heißt es in einer Mitteilung der Christophorus Kliniken.

Gemeinschaftsprojekt im St. Katharinen-Stift

Gemeinschaftsprojekt im St. Katharinen-Stift

Hinter der Kurzzeitpflege des St. Katharinen-Stifts befindet sich ein Garten, der sich direkt an den Schlossgarten anschließt. Der Garten ist klein, war aber nicht mehr so richtig fein. Zuviel Rasenfläche machte das Begehen für Gäste mit Rollator und Rollstuhl beschwerlich, Sonnenschirmständer standen häufig im Weg. Die Mitarbeiterinnen Krystyna Groborz und Luise König setzen alle Hebel in Bewegung, um diesen Zustand zu ändern. Dank einer großzügigen Spende des Schalke 04 Knappen e.V. und der tatkräftigen und vor allem ehrenamtlichen Unterstützung der Firmen Krampe Fahrzeugbau GmbH, der Spedition Kerkeling, der Alba-Ger Garten- und Landschaftsbau, der Mitarbeitenden der Kurzzeitpflege und einigen ihrer Familienmitglieder wurde am Samstag, den 21.Mai die Pflasterung des Gartens erweitert. Für ein umfangreiches Catering für die fleißigen Helfer sorgte das Team der Kurzzeitpflege.
Ein Sonnensegel und ein Strandkorb, beides finanziert von der Timmer-Stiftung, komplettieren die inzwischen grüne Oase der Kurzzeitpflege. Beeindruckt von der Unterstützung und dem Engagement bedankt sich das St. Katharinen-Stift ganz herzlich bei allen Beteiligten.

Café Käthchen öffnet wieder

Café Käthchen öffnet wieder

Das Café Käthchen ist ab Juni wieder geöffnet! Das Team startet den Cafébetrieb an den Pfingstfeiertagen, also am 05. und 06. Juni 2022, mit viel Freude und leckerem Erdbeerkuchen.
Danach ist das Käthchen – erst einmal – samstags und sonntags jeweils von 15.00-17.00 Uhr geöffnet. Das Team vom Café Käthchen freut sich über die Wiedereröffnung und vor allem auch die Bewohner:innen, die Angehörigen und die Mitarbeiter:innen des St. Katharinen-Stifts.

Ostergruß

Ostergruß

Mit dem Ostersonntag beginnt die österliche Freudenzeit, die fünfzig Tage bis einschließlich Pfingsten dauert.
Die Wörter fröhlich und froh kommen uns schon seit einigen Wochen aufgrund des Kriegsgeschehen in der Ukraine erschwert über unsere Lippen.
Vor allem auch die Bewohner:innen haben aufgrund ihrer Lebensgeschichte deswegen große Sorgen und Nöte. Es benötigt viele beruhigende Gespräche, und es hilft der Glaube, der in der Einrichtung lebendig spürbar ist. So auch in den 4 Gottesdiensten, die am Ostersonntag stattfanden. Die Auferstehung Jesu wurde gefeiert.
Und auch wenn manches in der jetzigen Zeit dunkel erscheint, vertrauen wir darauf, dass das Leben einen Weg findet. Kopf hoch – Jesus lebt!